Sperrtüren ST

.

TPO Sperr-Türen können aus den unterschiedlichsten, je nach gewünschter Eigenschaft ausgewählten, (Schallschutz, Einbruchschutz etc.) Holzwerkstoffplatten mit Einleimern oder Anleimern aus allen im Handel verfügbaren Holzarten gefertigt werden.
Die Türen sind vollkommen rückbaubar bzw. recycelbar oder können auch problemlos einer thermischen Verwertung zugeführt werden!


Sowie:

T 90-1/2-RS-FSA (neue Bezeichnung nach CE-Klassifizierung EI 1/2 90 C5 S200) als

Sperr- oder Rahmen-Türen, Typ „SRT“ nach Zulassung: Z-6.20-2218

in den maximalen Abmessungen von 1510 x 3100 mm (BRM) für 1-flg Türen
sowie 2620 x 3100 mm (BRM) für 2-flg Türen.
Der lichte Durchgang ist Abhängig von der Rahmen- bzw. Zargenausführung!
Max. Abmessung eines FSA nach Zulassung beträgt ebenfalls 4530 x 3510 mm (BRM).
Max. Abmessung einer 2-flg Türe mit Oberteil liegt auch bei 2620 x 4010 mm (BRM).

TPO Sperr- + Rahmen- Türen können aus allen gängigen Harthölzern sowie Lärchenholz hergestellt werden. Die Sichtflächen dürfen furniert, lackiert oder beschichtet werden.
Die Zulassung des DIBT Berlin ermöglicht es seit 2014 für diese T 90-1/2-RS Bauteile, unterschiedliche Türkonstruktionen in einer Zulassung zusammenzufassen um die Zulassungskosten, in einem für unsere Kunden, bezahlbaren Rahmen zu halten!
Zum einen können normale Sperrtüren mit Ein- bzw. Anleimern gefertigt werden.
Zum anderen sind stilisierte Füllungstüren als Nachbau in dieser Bauart möglich!
Im Bereich der Rahmentüren sind historische Elemente mit originalen, der Zeit gemäßen Profilierungen und /oder Sprossenteilungen nachbaubar, um auf die steigenden Anforderungen im Bereich des Denkmalschutzes eingehen zu können bzw. diesem gerecht zu werden.

Auch diese Türkonstruktionen sind vollkommen rückbaubar bzw. recycelbar oder können problemlos einer thermischen Verwertung zugeführt werden!

Aufgrund der Situation, dass in Deutschland nur in sehr wenigen Bundesländern eine T 60 Türe im mehrgeschossigen Gebäudebau eingesetzt werden darf, haben wir für T 60 Türen keine Zulassung beim DIBT Berlin erwirkt, sondern stellen diese Türen mit einer sogenannten „Zustimmung für den Einzelfall“ der Oberste Baubehörde des jeweiligen Bundeslandes her in dem die Tür bzw. die Türanlage eingebaut wird.
Diese Möglichkeit sieht der Gesetzgeber ausdrücklich für einen derartigen Fall vor!
Eine „ZiE“ ist lt. DIBT einer „allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung“ gleichzusetzen!